
- Juan Roqué Alsina wurde in Buenos Aires (Argentinien) mit italienisch-argentinischer Doppelbürgerschaft geboren
- Musik- und Klavierunterricht ab 8 Jahren
- Geigenunterricht ab 10 Jahren
- Lehrer: Sebastián Cambón, Alejandro Elijovich, Symszya Bajour und
Jorge Risi.
- Zahlreiche Meisterkurse mit Ljerko Spiller, Alberto Lysy,
Ana Chumachenko, Ruben González unter anderem.
- Barockviolinenstudien unter Anleitung von Manfredo Kraemer
- Seit 1975 Konzerte, Tourneen, Audio- und Videoaufnahmen, Sendungen
von Radio und Fernsehen in Argentinien, verschiedenen Ländern Amerikas,
Europa, Türkei, Australien und Japan.
- Präsentationen als Solist, Mitglieder von verschiedene Kammergruppen und
die folgenden Sinfonieorchester:
- 1976 bis 1977 Jugendorchester von LRA National Radio und Channel 9 von TV
- 1978 bis 1979 Orchester des Argentinischen Theaters von La Plata
- 1984 bis 2005 Philharmoniker von Buenos Aires (Teatro Colón).
- 2019 bis heute, Nationales Sinfonieorchester Argentiniens.
Seit Januar 2005 bis Januar 2018 lebte JRA in München (Deutschland), von wo aus es seine musikalische Tätigkeit in ganz Europa entwickelte.
Einige seiner bemerkenswertesten Aktivitäten in dieser Zeit:
- Er war aktiv am Musikleben Münchens beteiligt und nahm als freiberuflicher Geiger an zahlreichen Symphonie und Kammermusik Projekten teil.
- Teilnahme an Konzerten mit den Orchestern Münchner Symphoniker und Stadtorchester Eisenach. Als Konzertmeister war er Teil von Enseles (Streichquartett und Kammerorchester) für das Stadttheater Ingolstadt
(Live-Musik für Theaterwerke).
- Von 2005 bis 2015 spieltete er regelmäßig mit dem "Münchens Kleinstes Opernhaus" (Pasinger Fabrik) zusammen.
Alte Musik in historisch informierten Gruppen
- Konzerte mit "Cafe Zimmermann". Aufnahme (Alpha - Paris Label) einer CD mit den Symphonien und Konzerten von C. Ph. E. Bach.
- Konzerte und Tournee mit „Al Ayre Espaňol“. Aufnahme einer CD (Label Harmonia Mundi)
mit Werken von Boccherini, José de Nebra und GF Händel
- Zusammenarbeit mit den Gruppen "Neue Hofkapelle München", "Les Talens Lyriques", "Ensemble Baroque de Limoges", Schweizer Barock-Solisten "(Konzerte in Paris, Wien, Genf, Basel, München).
- Teilnahme an verschiedenen Projekten von "Cappella Mediterranea" (Leonardo García Alarcón).
Aus seiner Teilnahme an dieser Gruppe stechen die Projekte „Monteverdi Piazzolla“ hervor (zahlreiche Konzerte in Sextettbildung in Frankreich, der Schweiz und Polen mit Musik beider Komponisten mit modernen Instrumenten.
und Vintage, CD-Aufnahme), „Nabucco“ von M. Falvetti (erste moderne Aufführung seit dem 17. Jahrhundert, CD- und Videoaufnahme, zahlreiche Konzerte und Sendungen in ganz Europa), „Eliogábalo“ von F. Cavalli (Aufführungen im Palais Garnier in Paris) und Internationales Theater in Amsterdam, Übertragung und Aufnahme einer DVD für France Télévisions).
Tango
- Als Tango-Geiger hat Juan Roqué Alsina unter anderem mit den besten Musikern des Genres zusammengearbeitet, darunter Antonio Agri, Mariano Mores, Osvaldo Fresedo, Pepe Basso, Horacio Salgán, Leopoldo Federico, Roberto Goyeneche und Raúl Garello.
- Gründungsmitglied des Buenos Aires Tango Orchestra (1980 - 1984)
- Zahlreiche Aufnahmen mit dem Oktett Alberto di Paulo, die Genre-Legenden wie Nelly Omar, Roberto Rufino, Jorge Valdez und Jorge Sobral begleiten.
- Mitglied der Gruppe "El Tranvía Tango" (Néstor Crespo)
- Zusammenarbeit im Duo und Quintett mit dem Gitarristen und Komponisten Luis Borda